Hürga

Die Hürga sind Nomaden der kalten Steppen nördlich des zentralen Gebirges auf Selwe. Ihre Lebensweise ist aufs Engste mit einer sehr großen, rotfelligen Rinderrasse verbunden, mit denen sie zusammen umherziehen und die klassischerweise nahezu alle Rohstoffe liefern, die die Hürga brauchen.

 

In amaThera besitzen die Hürga einen sehr schlechten Leumund und in der Regel geht man davon aus, dass sie das Gebirge nur überqueren um im südlichen Nachbar alles zu stehlen, was sie tragen können, und mit ihrem exotischen Aussehen - rote Haare in Filzlocken und grüne oder blaue Augen - junge Frauen zu verführen. Ein Vorurteil, das übertrieben aber nicht hundertprozentig falsch ist.

Einleitung

Die Hürga entstanden für und in Zusammenarbeit mit einer guten Freundin und sind ihr sozusagen gewidmet. Ihr Aussehen erhielten sie von einem Kunden bei ihrer Arbeitsstelle: rote Rastas und braungebrannt war die Vorlage und jetzt sehen praktisch alle Hürga so aus. Der Name sollte so uncool wie nur möglich für Fantasy sein und wurde von wieder einer anderen Freundin spontan erfunden, als sie beim Aufstehen das Gleichgewicht verlor.

 

Insgesamt sollen die Hürga nichts anderes sein als gelassene, grundsympathische Menschen mit einem Hang zu bekifftem Saunieren und ausgelassenen Parties. Obendrein tragen auch Männer Röcke und ihre Tändeleien über das Zentralgebirge hinweg haben die Vorlage für eine Lemna-Version von Rotkäppchen gebildet.